





{"id":82231,"date":"2021-07-21T04:00:00","date_gmt":"2021-07-21T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.applause.com\/blog\/digitale-retail-erlebnisse-entscheidend\/"},"modified":"2025-07-21T11:28:48","modified_gmt":"2025-07-21T15:28:48","slug":"digitale-retail-erlebnisse-entscheidend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.applause.com\/de\/blog\/digitale-retail-erlebnisse-entscheidend\/","title":{"rendered":"Digitale Retail Erlebnisse sind entscheidend \u2013 online und offline"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_pb_section_0 et_pb_section et_section_regular et_flex_section preset--module--divi-section--31615dad-3f88-477f-a866-c2b40c889be5\"><div class=\"et_pb_row_0 et_pb_row et_flex_row\"><div class=\"et_pb_column_0 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_24_24 et_flex_column_24_24_tablet et_flex_column_24_24_phone et_flex_column_24_24_phoneWide et_flex_column_24_24_tabletWide et_flex_column_24_24_widescreen et_flex_column_24_24_ultraWide\"><div class=\"et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module preset--group--divi-text--divi-font-body--default preset--group--divi-text--divi-font-body--h19rs5u--default preset--group--divi-text--divi-font-body--h1yjkjr--default preset--module--divi-text--4564d33f-bb24-4931-8445-a739e42249ca\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><h1>Digitale Retail Erlebnisse sind entscheidend \u2013 online und offline<\/h1>\n<p dir=\"ltr\">Du hast es sicherlich bereits geh\u00f6rt: Die COVID-19-Pandemie hat das Einkaufsverhalten von Menschen ver\u00e4ndert. Durch die Schlie\u00dfung von Gesch\u00e4ften in Innenst\u00e4dten und Einkaufszentren kaufen immer mehr Kunden online ein.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Anf\u00e4nglich kauften Verbraucher online ein, weil es keine Alternative gab. Sp\u00e4ter, selbst als Lockdowns wieder gelockert wurden, kauften viele Kunden weiterhin bewusst online ein, weil dies die sicherste Option war. Nach einer Weile gingen einige Verbraucher sogar gar nicht mehr einkaufen, weil sie es viel praktischer fanden, ihre Eink\u00e4ufe von zuhause zu t\u00e4tigen, ohne hierzu einen Fu\u00df vor die T\u00fcr setzen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Das Ergebnis ist ein exponentieller Anstieg der Verkaufszahlen im E-Commerce. J\u00fcngsten\u00a0<a role=\"link\" href=\"https:\/\/www.statista.com\/chart\/25130\/dmo-european-ecommerce-revenue\/\">Daten<\/a>\u00a0zufolge verdoppelten sich die Einnahmen im europ\u00e4ischen E-Commerce im Jahr 2020 im Vergleich zum Jahr vor der Pandemie. Anstatt das Einkaufserlebnis im Gesch\u00e4ft zu simulieren oder den Versuch zu unternehmen, es zu ersetzen, waren die meisten digitalen Retail-Erlebnisse, die w\u00e4hrend der Pandemie eingerichtet wurden, als simple Kaufpunkte konzipiert \u2013 ein Mittel zum Zweck. Online-Shopping ist vielleicht nicht mit dem Kauf in einem echten Gesch\u00e4ft vergleichbar, erweist sich aber als schnell, sicher und in den meisten F\u00e4llen als einfach.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Verbraucher im Lockdown auf der ganzen Welt, die zun\u00e4chst entt\u00e4uscht waren, als die Gesch\u00e4fte schlie\u00dfen mussten, begannen, mit digitalen Retail-Erlebnissen zu experimentieren. Auf die Frage, wie die COVID-19-Beschr\u00e4nkungen ihr Verbraucherverhalten beeinflusst haben, gaben im Juni 2021 mehr als die H\u00e4lfte der Befragten in einer PwC-<a role=\"link\" href=\"https:\/\/www.pwc.com\/gx\/en\/consumer-markets\/consumer-insights-survey\/2021\/gcis-june-2021.pdf\">Umfrage<\/a>\u00a0an, dass sie digitaler geworden sind. Das Stichwort ist hier\u00a0<em>geworden<\/em>; anstatt nur eine vor\u00fcbergehende L\u00f6sung zu bieten, haben digitale Retail-Erlebnisse Verhaltensweisen von Verbrauchern derart ver\u00e4ndert, dass dies langfristige Folgen f\u00fcr die Retailbranche hat.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Vielleicht w\u00e4re es aber richtiger zu sagen, dass sich Verhaltensweisen von Verbrauchern durch die Pandemie unwiderruflich\u00a0<em>verfestigt<\/em>\u00a0haben. Nationale Lockdowns haben den Trend zu digitalen Retail-Erlebnissen nur beschleunigt \u2013 er war bereits im Gange. Selbst im Jahr 2018 kauften einem\u00a0<a role=\"link\" href=\"https:\/\/ibotta.docsend.com\/view\/8djn9af\">Bericht<\/a>\u00a0von Ibotta zufolge fast die H\u00e4lfte aller Verbraucher (47 %) mehr \u00fcber ihr Smartphone als im Gesch\u00e4ft ein. Digitale Retail-Erlebnisse sind w\u00e4hrend des Lockdowns Mainstream geworden und diese Transformation fand nicht in einem Vakuum statt.<\/p>\n<h3><strong>Schlechte digitale Retail-Erlebnisse schrecken Kunden ab<\/strong><\/h3>\n<p>Auch wenn digitale Retail-Erlebnisse bereits eine Priorit\u00e4t f\u00fcr den Einzelhandel waren, zwang die COVID-19-Krise dazu, die Abst\u00e4nde zwischen Innovationen drastisch zu verringern. Gesch\u00e4fte wurden \u00fcber Nacht geschlossen und der Einzelhandel hatte wenig Zeit, seine Produkte f\u00fcr die ungew\u00f6hnlich hohe Anzahl von Online-Kunden verf\u00fcgbar zu machen. Einige Einzelh\u00e4ndler mussten E-Commerce-L\u00f6sungen komplett aus dem Boden stampfen, w\u00e4hrend andere ihre Kapazit\u00e4t erh\u00f6hen und neue Leistungen wie \u201eClick and Collect\u201c anbieten mussten.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Angesichts der Akutheit der Situation arbeiteten Einzelh\u00e4ndler mit schwindelerregenden Zeitrahmen. Eine\u00a0<a role=\"link\" href=\"https:\/\/www.mckinsey.com\/business-functions\/strategy-and-corporate-finance\/our-insights\/how-covid-19-has-pushed-companies-over-the-technology-tipping-point-and-transformed-business-forever\">Studie<\/a>\u00a0von McKinsey zeigt, dass Unternehmen 27 Mal schneller handelten, um die steigende Nachfrage von Kunden nach Online-K\u00e4ufen und -Leistungen zu erf\u00fcllen, als sie es vor der COVID-19-Krise getan h\u00e4tten. Man kann diese Statistik auch von einer anderen Seite betrachten: Unternehmen brauchten 22 Tage f\u00fcr die Einf\u00fchrung von Ver\u00e4nderungen, f\u00fcr die sie normalerweise 20 Monate gebraucht h\u00e4tten. Durch die Eile bei der Digitalisierung blieb Einzelh\u00e4ndlern wenig Zeit, sich auf Qualit\u00e4tssicherung zu konzentrieren. Dies resultierte oft in digitalen Erlebnissen, die unausgegoren und nicht gen\u00fcgend getestet waren und bei Verbrauchern im Bestfall W\u00fcnsche offen lie\u00dfen und sie im Schlimmstfall frustrierten.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Die Konsequenzen sprechen B\u00e4nde \u00fcber Erwartungen von Verbrauchern. Digitaler Burnout von schlecht konzipierten Apps ist jetzt der gr\u00f6\u00dfte Einzelfaktor, der Verbraucher von der Nutzung digitaler Erlebnisse nach der Pandemie abh\u00e4lt. In einer separaten\u00a0<a role=\"link\" href=\"https:\/\/www.mckinsey.com\/business-functions\/mckinsey-digital\/our-insights\/whats-next-for-digital-consumers\">Umfrage<\/a>\u00a0von McKinsey gab mehr als die H\u00e4lfte der Personen, die mit den w\u00e4hrend der Pandemie verf\u00fcgbaren digitalen Diensten unzufrieden waren, Unzufriedenheit mit der Benutzeroberfl\u00e4che als Hauptgrund an, der sie davon abhielt, nach der Pandemie E-Commerce-Optionen zu nutzen. In der Tat waren benutzerfreundliche E-Commerce-Dienste den Befragten mehr als doppelt so wichtig wie bessere Preise.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Applause sieht es bei Kunden immer wieder: Wenn Anwendern nicht klar ist, wie sie eine App verwenden sollen, oder wenn sie die App kompliziert finden, springen sie schnell ab. Die COVID-19-Krise war eine Feuerprobe f\u00fcr Einzelh\u00e4ndler. Sie hat demonstriert, in welchem Umfang die Qualit\u00e4t digitaler Retail-Erlebnisse den Erfolg einer Go-to-Market-Strategie bestimmen kann.<\/p>\n<h3 class=\"title as-h4\" dir=\"ltr\"><strong>Einen bestehenden Trend zur Digitalisierung beschleunigen<\/strong><\/h3>\n<p dir=\"ltr\">Auch wenn es vielen Einzelh\u00e4ndlern schwer fiel, kurzfristig au\u00dfergew\u00f6hnliche digitale Retail-Erlebnisse zu schaffen, wird sich ihre harte Arbeit bei der Neuevaluierung ihrer Innovationszeitleisten in den kommenden Jahren auszahlen. Der Grund hierf\u00fcr ist, dass die Digitalisierung nicht nur ein vor\u00fcbergehender, durch Kunden im Lockdown inspirierter Trend war; er ist eine Entwicklung, die lange vor der Meldung der ersten COVID-19-F\u00e4lle organisch begonnen hatte.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Die Statistiken sind eindeutig: Verbraucher zeigen seit Jahren ein wachsendes Interesse an der digitalen Interaktion mit dem Einzelhandel. Selbst vor dem Beginn der Pandemie suchten laut einer\u00a0<a role=\"link\" href=\"https:\/\/www.salesforce.com\/blog\/customer-retail-statistics\/\">Studie<\/a>\u00a0von Salesforce 87 % der Shopper nach Produkten in digitalen Kan\u00e4len. J\u00fcngsten\u00a0<a role=\"link\" href=\"https:\/\/www.statista.com\/statistics\/534123\/e-commerce-share-of-retail-sales-worldwide\/\">Verbraucherdaten<\/a>\u00a0zufolge wird erwartet, dass der Marktanteil des E-Commerce bis 2024 21,8 % erreicht. 2014 lag er bei nur 7,4 %. In einigen Branchen wie z. B. der Kosmetikbranche werden die Mehrzahl der K\u00e4ufe bereits \u00fcber das Internet get\u00e4tigt.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Wenn vor der Pandemie der Einkauf im Gesch\u00e4ft dem Online-Shopping vorgezogen wurde, war der Grund hierf\u00fcr nicht, dass der Kauf im Gesch\u00e4ft an sich besser als im Internet ist. Der Grund ist, dass Verbraucher es gew\u00f6hnt waren, in ein Gesch\u00e4ft zu gehen. Auf die Frage eines Eurostat-<a role=\"link\" href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/statistics-explained\/index.php?title=E-commerce_statistics_for_individuals#Main_reason_for_not_buying_online_.282019_survey.29\">Berichts<\/a>\u00a0nach den Hauptgr\u00fcnden f\u00fcr den Verzicht auf Online-Eink\u00e4ufe im Jahr 2019 wurde von europ\u00e4ischen K\u00e4ufern die Macht der Gewohnheit als eines der wichtigsten Kriterien genannt. Durch COVID-19 \u00e4nderten sich diese Gewohnheiten drastisch. Letztendlich, wie CEO von BestBuy Corrie Barry auf der CES erkl\u00e4rte, \u201egibt es keine Welt, in der die Menschen wieder in ihre Verhaltensweisen von 2019 zur\u00fcckfallen\u201c.<\/p>\n<h3 class=\"title as-h4\" dir=\"ltr\"><strong>Digitale Retail-Erlebnisse \u00fcber den E-Commerce hinaus<\/strong><\/h3>\n<p dir=\"ltr\">Der Wachstumstrend im E-Commerce wird sich fortsetzen und damit auch die Verf\u00fcgbarkeit anderer digitaler Retail-Erlebnisse, sowohl online als auch offline. Einer der Hauptgr\u00fcnde hierf\u00fcr ist die wachsende Zahl der Generation-Z-Shopper, die den Markt betreten. Diese j\u00fcngeren Shopper, die auch als Gen Z, Generation Greta oder Post-Millenials bezeichnet werden und in einer digitalen Welt aufgewachsen sind, erwarten digitale K\u00e4ufe als absolutes Minimum.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">W\u00e4hrend Online-Shopping f\u00fcr einige Millenials noch ein Novum darstellt, ist es f\u00fcr die Gen Z v\u00f6llig normal und fast banal. Diese Generation verbringt mehr Zeit online als jede fr\u00fchere Generation. Laut einer Studie von Adobe interagiert die Gen Z t\u00e4glich 10,6 Stunden mit Online-Inhalten. 50 % der Generation Z nutzen sogar mehrere Ger\u00e4te gleichzeitig, wobei sie h\u00e4ufig Laptop, Handy und Smart-Ger\u00e4te als Teil einer einzigen Aktivit\u00e4t verwenden. Technologie ist Teil ihres Alltags.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Angesichts der nahtlosen Integration von Technologie in den Alltag der Gen Z m\u00fcssen Einzelh\u00e4ndler bei der Entwicklung digitaler Retail-Erlebnisse \u00fcber den E-Commerce hinausdenken. Auch wenn die Herausforderung der Verfolgung mehrerer digitaler Assets offensichtlich ist, ist die F\u00e4higkeit, sich mit einer wachsenden Anzahl von Kunden online zu verbinden, ein Wendepunkt f\u00fcr Einzelh\u00e4ndler. Einzelh\u00e4ndler wie IKEA bieten Verbrauchern bereits durch VR-Technologie die M\u00f6glichkeit, sich Produkte virtuell zuhause anzuschauen. Hierdurch werden Ums\u00e4tze gesteigert und Kunden senden weniger Produkte zur\u00fcck, da sie sie vor dem Kauf \u201etesten\u201c k\u00f6nnen. Diesem Trend werden sich wahrscheinlich weitere Einzelh\u00e4ndler anschlie\u00dfen, sobald Apple n\u00e4chstes Jahr seine XR-Brille auf den Markt bringt.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Angesichts der Tatsache, dass die Gen Z laut einem\u00a0<a role=\"link\" href=\"https:\/\/assets.ctfassets.net\/inb32lme5009\/7wDIuSsLOnSxTUqPmRb081\/603b8ffb77757549d39034884a23743c\/The_Youth_of_the_Nations__Global_Trends_Among_Gen_Z.pdf\">Bericht<\/a>\u00a0des Global Web Index das Haus eher ohne Geldbeutel als ohne Smartphone verl\u00e4sst, m\u00fcssen selbst Einzelh\u00e4ndler in den Gesch\u00e4ften \u00fcber das Internet kommunizieren, wenn sie diesen Teil des Marktes erobern wollen. Ein gutes Beispiel f\u00fcr eine solche Technologie ist die Einzelhandels-App. Abgesehen von der Tatsache, dass Einzelhandels-Apps den E-Commerce verbessern, erm\u00f6glichen es diese Apps dem Einzelhandel auch, ein digitales Retail-Erlebnis im Gesch\u00e4ft mit dem Mobilger\u00e4t einer Person zu verkn\u00fcpfen. Beispielsweise k\u00f6nnten Kunden Angebote zugesendet werden, wenn sie im Gesch\u00e4ft an einem Artikel vorbeigehen, oder Kunden k\u00f6nnten Informationen in Echtzeit dar\u00fcber erhalten, ob ein bestimmter Artikel auf Lager ist.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Die Sportmarke NIKE wei\u00df, dass Innovation im Gesch\u00e4ft zu h\u00f6heren Ums\u00e4tzen f\u00fchrt. Trotz der pandemiebedingten niedrigeren Kundenzahl in den eigenen Gesch\u00e4ften hat der Einzelh\u00e4ndler gerade sein viertes Innovationshaus er\u00f6ffnet. Genau wie IKEA setzt NIKE auf Virtual Reality, in diesem Fall um einen digitalen Anpassservice f\u00fcr BHs bereitzustellen. Und es ist kein Wunder: Laut General Manager der Gesch\u00e4fte NIKE Direct, Cathy Sparks, haben digitale Tools f\u00fcr Mitarbeiter eine Konversionsrate von 75 %.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Die Botschaft ist klar: seit 2021 gibt es in der Welt des Einzelhandels keinen klaren Unterschied mehr zwischen echten Gesch\u00e4ften und Online-Shops. Wir befinden uns jetzt im Zeitalter des \u201ephygitalen\u201c Shoppings (ein Kunstwort aus physisch und digital), in dem die Digitalisierung das Einkaufserlebnis im Gesch\u00e4ft optimiert. E-Commerce-Plattformen werden zum prim\u00e4ren Shop f\u00fcr Verbraucher; echte Gesch\u00e4fte werden somit zu Orten, die immersive digitale Retail-Erlebnisse durch innovative Technologien anbieten.<\/p>\n<h3 class=\"title as-h4\" dir=\"ltr\"><strong>Gro\u00dfer Gewinn muss nicht gro\u00dfes Risiko bedeuten<\/strong><\/h3>\n<p dir=\"ltr\">Der Einzelhandel befindet sich inmitten eines Technologiewandels, und in diesem Artikel wurden nur einige der Bereiche angesprochen, in denen digitale Retail-Erlebnisse die Customer Journey verbessern.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Es gibt sehr viele potenzielle digitale Retail-Erlebnisse, in die investiert werden kann, von der Optimierung von E-Commerce-Plattformen \u00fcber die Entwicklung von Einzelhandels-Apps bis hin zur Investition in KI. Wie wissen Einzelh\u00e4ndler, ob sich eine Investition auszahlt? Das Zauberwort hei\u00dft Prototyping. Genau wie Amazon-Go-Superm\u00e4rkte zuerst an ausgew\u00e4hlten Orten getestet wurden, m\u00fcssen Einzelh\u00e4ndler ihre Produkte in die H\u00e4nde von Kunden bekommen und sehen, was funktioniert und was nicht funktioniert.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Die Product Excellence Platform (PEP) von Applause verfolgt den Ansatz \u201eTesten und Lernen\u201c und erm\u00f6glicht es Einzelh\u00e4ndlern, neue Ideen zu testen, bevor sie f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Markenumgebungen skaliert werden. Die Zeiten sind vorbei, in denen du suboptimale digitale Erlebnisse direkt auf deiner E-Commerce-Plattform bereitstellst und deine Kunden diese sofort sehen. Die PEP verfolgt einen ganzheitlichen Qualit\u00e4tsansatz. Im Einzelhandelsmarkt nach COVID erwarten Verbraucher nicht nur, dass deine digitalen Angebote einwandfrei funktionieren \u2013 sie erwarten herausragende digitale Erlebnisse bei jeder Interaktion mit deiner Marke, online oder offline.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durch die COVID-19-Krise hat sich die Nachfrage von Verbrauchern nach digitalen Retail-Erlebnissen in allen Phasen der Customer Journey verst\u00e4rkt.<\/p>\n","protected":false},"author":42,"featured_media":68358,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[282],"tags":[906,905],"resource-industry":[1163,1139],"resource-solution":[],"resources\/types":[1244],"class_list":["post-82231","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","tag-e-commerce","tag-retail","resource-industry-einzelhandel","resource-industry-retail","resource-type-blogs-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82231","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/42"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=82231"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82231\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/68358"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=82231"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=82231"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=82231"},{"taxonomy":"resource-industry","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/resource-industry?post=82231"},{"taxonomy":"resource-solution","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/resource-solution?post=82231"},{"taxonomy":"resource-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/resources\/types?post=82231"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}