{"id":81833,"date":"2017-04-07T04:00:00","date_gmt":"2017-04-07T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.applause.com\/blog\/grundlagen-app-store-optimierung\/"},"modified":"2025-07-21T11:17:41","modified_gmt":"2025-07-21T15:17:41","slug":"grundlagen-app-store-optimierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.applause.com\/de\/blog\/grundlagen-app-store-optimierung\/","title":{"rendered":"Grundkurs App-Store-Optimierung: Wie deine App gefunden wird"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_pb_section_0 et_pb_section et_section_regular et_flex_section preset--module--divi-section--31615dad-3f88-477f-a866-c2b40c889be5\"><div class=\"et_pb_row_0 et_pb_row et_flex_row\"><div class=\"et_pb_column_0 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_24_24 et_flex_column_24_24_tablet et_flex_column_24_24_phone et_flex_column_24_24_phoneWide et_flex_column_24_24_tabletWide et_flex_column_24_24_widescreen et_flex_column_24_24_ultraWide\"><div class=\"et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module preset--group--divi-text--divi-font-body--default preset--group--divi-text--divi-font-body--h19rs5u--default preset--group--divi-text--divi-font-body--h1yjkjr--default preset--module--divi-text--4564d33f-bb24-4931-8445-a739e42249ca\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><h1>Grundkurs App-Store-Optimierung: Wie deine App gefunden wird<\/h1>\n<p>Man kann es nicht anders sagen: App-Stores sind mittlerweile ausgereift und vielen mehr als ein Begriff. Auch ist das goldene Zeitalter des App-Booms wohl bereits vorbei. Da sich die Anzahl der Apps in den letzten zehn Jahren vervielfacht hat, muss man auf traditionelle Methoden setzen, wenn die eigene App in den App-Stores gefunden, heruntergeladen und genutzt werden soll.<\/p>\n<h3><strong>Was ist App-Store-Optimization?<\/strong><\/h3>\n<p>Ganz grunds\u00e4tzlich handelt es sich um Best-Practice-Richtlinien, mit deren Hilfe eine App in den App-Stores von Apple oder Google Play besser gefunden werden kann.<\/p>\n<p>App-Store-Optimization ist das Mindeste, was Vertreiber mobiler Apps im Jahr 2017 leisten sollten. Im Folgenden werden die Grundlagen der App-Store-Optimization dargelegt. So k\u00f6nnen Anbieter ihre App auf eine solide Grundlage stellen, bevor weitere Schritte in der Werbung und im Marketing eingeleitet werden, damit die App gefunden und durch\u00a0<a role=\"link\" href=\"https:\/\/www.applause.com\/de\/blog\/wie-bekomme-ich-ausgezeichnete-app\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">App Ratings<\/a>\u00a0bewertet wird.<\/p>\n<h3><strong>Folge den offiziellen Richtlinien<\/strong><\/h3>\n<p>Bevor man \u00fcber die App-Store-Optimization nachdenkt, muss man sich zuerst an die Richtlinien des App-Stores bzw. von Google Play halten. Hier sind einige offizielle Quellen, die du dir ansehen solltest, bevor du deine App benennen und im App-Store ver\u00f6ffentlichst.<\/p>\n<p>Wichtig: Apple ist sehr streng, was die Einhaltung der Richtlinien f\u00fcr den App-Store angeht. Apple-Mitarbeiter pr\u00fcfen s\u00e4mtliche eingereichte App-Vorschl\u00e4ge. Dies gilt sowohl f\u00fcr neue Apps, als auch Ver\u00e4nderungen an bestehenden Apps. Wer es sich mit den Apple-Pr\u00fcfern verdirbt, verz\u00f6gert m\u00f6glicherweise den Starttermin der eigenen App.<\/p>\n<ul>\n<li><a role=\"link\" href=\"https:\/\/developer.apple.com\/app-store\/marketing\/guidelines\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Apple Marketingrichtlinien<\/a>\u00a0(zum Umgang mit Produktbezeichnungen und Logos von Apple)<\/li>\n<li>Richtlinien f\u00fcr die Nutzeroberfl\u00e4che im App-Store (gutes iOS-Design)<\/li>\n<li><a role=\"link\" href=\"https:\/\/developer.apple.com\/app-store\/review\/guidelines\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pr\u00fcfrichtlinien f\u00fcr den App-Store<\/a>\u00a0(Pflichtdokument f\u00fcr alle iOS-Entwickler).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei Google kommen im Pr\u00fcfprozess sowohl menschliche Pr\u00fcfer, als auch Maschinen zum Einsatz. Google Play ist nicht ganz so strikt wie der App-Store von Apple. Doch auch hier kann eine App von der Liste gestrichen werden, wenn man bestimmten Richtlinien nicht folgt.<\/p>\n<ul>\n<li><a role=\"link\" href=\"https:\/\/play.google.com\/about\/developer-content-policy\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Google Play Developer Policy Center<\/a>\u00a0(beinhaltet Abschnitte \u00fcber eingeschr\u00e4nkte Inhalte, Sicherheit, Privatsph\u00e4re, etc.).<\/li>\n<li><a role=\"link\" href=\"https:\/\/developer.android.com\/distribute\/best-practices\/launch\/launch-checklist.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Checkliste vor dem Start der Android-App<\/a>\u00a0(beinhaltet Informationen rund um das Einrichten eines Entwickleraccounts, Testl\u00e4ufe und Best Practices).<\/li>\n<li><a role=\"link\" href=\"https:\/\/support.google.com\/googleplay\/android-developer\/answer\/4448378?hl=en\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Best Practices, damit die App auf Google Play gefunden wird<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<h3><strong>Best Practices f\u00fcr App-Titel mit Keywords<\/strong><\/h3>\n<p>Bei Apps kommt es auf den richtigen Titel an. Sowohl Apple als auch Google empfehlen, bei der Namensgebung der App, ihre Funktion so klar wie m\u00f6glich zu benennen. Irref\u00fchrende Apps werden h\u00e4ufiger abgelehnt oder aus dem App-Store entfernt.<\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df der App-Store-Optimization bieten die besten Titel einen klaren Kontext und bedienen sich individueller und g\u00e4ngiger Schl\u00fcsselw\u00f6rter.<\/p>\n<p><strong>Ziel:<\/strong>\u00a0einzigartig und kreativ, funktioniert auch mit Keywords, knapp gehalten. (Hinweis: Im Folgenden erstellen wir eine fiktive App).<\/p>\n<p>G\u00e4ngige Vorgehensweise bei der Titelwahl:<\/p>\n<ul>\n<li>Kurze S\u00e4tze: \u201eTech News und Analysen von Applause\u201c<\/li>\n<li>Verwendung des deklarativen \u201evon\u201c oder \u201eby\u201c im Titel: \u201eNews von Applause.\u201c<\/li>\n<li>Marke + Keyword im Titel: \u201eApplause \u2013 Tech News And Digital Experience\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zeichenlimit f\u00fcr Titel bei Google Play: 30 Zeichen. Zeichenlimit f\u00fcr Titel im App Store: 50 Zeichen. Unser bevorzugter App-Titel besteht aus dem Markennamen und Keywords. Gesamtl\u00e4nge: 38 Zeichen. In Google Play w\u00fcrde der Titel in der Liste nicht vollst\u00e4ndig erscheinen. Im App Store w\u00e4re er hingegen v\u00f6llig in Ordnung.<\/p>\n<h3><strong>Klare, pr\u00e4zise Beschreibung der App und Icons<\/strong><\/h3>\n<p>Der Titel ist der wichtigste Beitrag f\u00fcr die Auffindbarkeit der App. An zweiter Stelle steht die Beschreibung der App. Sie sollte Keywords enthalten und genau beschreiben, was die App leistet.<\/p>\n<ul>\n<li>Was du vermeiden solltest: \u00fcbergenaue Beschreibungen deines Unternehmens und seiner Leistungen.<\/li>\n<li>Was du stattdessen tun solltest: genau beschreiben, was die App f\u00fcr den Nutzer tut.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In Google Play gibt es zwei Beschreibungsfelder: ein kurzes und ein langes. Die lange Beschreibung kann bis zu 4.000 Zeichen umfassen. Die Kurzbeschreibung erscheint auf dem Download-Bildschirm. Umfang: 80 Zeichen.<\/p>\n<p>Die Kurzbeschreibung sollte in einem Satz (ungef\u00e4hr in der L\u00e4nge eines Tweets) pr\u00e4zise beschreiben, was die App leistet. In der langen Beschreibung werden die Marke und die Hauptmerkmale der App vorgestellt. Die lange Beschreibung enth\u00e4lt typischerweise einen Verweis auf die Unternehmenswebseite und Kontaktinformationen.<\/p>\n<p>Bei Google Play werden die Keywords bei der Suche mit einbezogen. Dies gilt nicht f\u00fcr den App Store. Apple verlangt f\u00fcr jede App eine genaue Beschreibung der App, sodass die Kunden nicht in die Irre gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p><strong>Hinweis zu Keywords in App-Beschreibungen:<\/strong>\u00a0Ein h\u00e4ufiger Fehler ist die Wahl von Keywords mit hohem Traffic-Aufkommen. Genau wie bei SEO gibt es bei diesen Keywords allerdings viel Konkurrenz. Daher sollten App-Anbieter sowohl sehr popul\u00e4re, als auch viel zu spezifische Schl\u00fcsselw\u00f6rter verwenden.<\/p>\n<p><strong>Hinweis zu App-Icons:<\/strong>\u00a0Vielleicht denkst du, Icons seien nicht so wichtig. Allerdings sind sie das erste Aush\u00e4ngeschild der Marke, das der Kunde sieht. Das Icon erscheint auf dem Smartphone und wenn es auf den Startbildschirm gelegt wird, erinnert es die Nutzer t\u00e4glich an die Marke. Ziel: ein schlichtes Design, das auf 50\u00d750 Pixeln (minimal) bis 250\u00d7250 Pixeln (maximal) in beiden App-Stores funktioniert.<\/p>\n<h3><strong>Best Practices f\u00fcr gelistete Apps in den App-Stores<\/strong><\/h3>\n<figure><img decoding=\"async\" title=\"Several phones\" src=\"https:\/\/www.applause.com\/wp-content\/uploads\/qkr_screeners-1024x422-1.jpg\" alt=\"Several phones\" \/><\/figure>\n<p>Damit deine App aus der Masse hervorsticht, solltest duin der Liste auf einige Dinge Acht geben:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Selbsterkl\u00e4rende Screenshots von der App in Aktion:<\/strong>\u00a0Mindestens drei, maximal f\u00fcnf gute Screenshots sollten reichen. Zeige die Funktionen und die Hauptseiten der App.<\/li>\n<li><strong>Erstelle ein Video \u00fcber die Funktionen der App:\u00a0<\/strong>Das Video sollte die gleichen Informationen enthalten wie die Beschreibung im Text. Laut Marktforschung ist eine Mischung aus animierten Screenshots und echten Usern beim Nutzen der App am effektivsten.<\/li>\n<li><strong>Lokale Versionen:\u00a0<\/strong>Apps, die in verschiedene Sprachen \u00fcbersetzt wurden, werden h\u00e4ufiger heruntergeladen als solche, die nur auf Englisch verf\u00fcgbar sind. Das gilt insbesondere f\u00fcr Google Play, den dominierenden Anbieter von Apps. Apps, die regional angepasst und von Menschen \u00fcbersetzt wurden, sind erfolgreicher.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erhalte Tipps &#038; Tricks f\u00fcr passende App-Titel, Keywords und eine bessere Auffindbarkeit deiner Apps in den App-Stores.<\/p>\n","protected":false},"author":42,"featured_media":133864,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[282],"tags":[937],"resource-industry":[],"resource-solution":[],"resources\/types":[1244],"class_list":["post-81833","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","tag-mobile","resource-type-blogs-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81833","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/42"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81833"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81833\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/133864"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81833"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81833"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81833"},{"taxonomy":"resource-industry","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/resource-industry?post=81833"},{"taxonomy":"resource-solution","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/resource-solution?post=81833"},{"taxonomy":"resource-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.applause.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/resources\/types?post=81833"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}